GENESA - Gesundheits-Netz Saarlouis
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Es stellt sich vor:
Dr. Peter Rauber

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Genesa und Merziger Arztnetz organisiert große Infoveranstaltung für Patienten

05.10.2008 23:36



Das Merziger Ärztenetz e.V.  und die Genesa eG. laden zu einer sehr wichtigen Informationsveranstaltung ein! Seien SIE dabei!






HIER  können Sie den Informationsflyer als PDF Dokument downloaden





Überschwemmung in Schwalbach

09.06.2008 13:41
Hausarztpraxis in Schwalbach wurde Opfer der Fluten!!!





Die Praxis unseres Mitgliedes Michael Dahmen in Schwalbach ist am Freitag nacht, durch das plötzliche Hochwasser komplett zerstört worden. Die ganze Straße – in der übrigens auch ein Kindergarten und die Feuerwehr ansässig ist – liegt in einer Senke und so ist auch das Erdgeschoß beschädigt.
Das komplette Inventar, alle Unterlagen und alle Computer sind zerstört.   Da es sich um höhere Gewalt handelt wird vermutlich auch keine Versicherung den Schaden ausgleichen.
Diese Nachricht dient zum einen der Information, dass Sie die Praxis in den nächsten Tagen nicht erreichen werden.  Aber sie dient vor allem dazu, Ihnen die Gelegenheit zu geben Ihre Solidarität mit dem Kollegen zu zeigen und Ihre Hilfe anzubieten.
Wir sind ein Netzwerk und halten zusammen!
Das GENESA Team

Was ist genesa

15.04.2008 10:31
In der Erstausgabe des Praxismagazins "alles gute" werden die Ziele der GENESA eG und der Nutzen für die Patienten dargestellt




Artikel als PDF runterladen HIER

Gesundheitsregion Saar

06.03.2008 00:00
"Die Gesundheitslandschaft verändern!"

GENESA bringt sich in Projektgruppe für einen Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums ein!


Pressemitteilung

Saarländischer Schwesternverband e.V.
Der Vorstand
Ottweiler, 05.03.08
Schwesternverband entwickelt Gesundheitsregion Saar
Beteiligung am Wettbewerb des Forschungsministeriums geplant
 
Der Saarländische Schwesternverband will die Zusammenarbeit von Pflege und Medizin verbessern. Durch eine stärkere Vernetzung soll die Qualität der Versorgung der Menschen in der Region verbessert werden. Zunächst prüft der Verband ein Konzept in den Landkreisen Neunkirchen und Saarlouis. Dabei soll eine enge Kooperation u.a. mit Ärzten, Kliniken und ambulanten Pflegediensten aber auch anderen lokalen Dienstleistern initiiert werden, um beispielsweise nach der Entlassung aus einem Krankenhaus nahtlos eine optimale Pflege in einer stationären Einrichtung oder die Betreuung zu Hause sicherzustellen. Dazu gehören auch die Einbeziehung haushaltsnaher Dienstleistungen sowie Serviceangebote rund um das Thema assisted living.
Der Schwesternverband will sich mit Partnern aus der Region am Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums „Gesundheitsregionen der Zukunft“ beteiligen. Dabei werden bis zu 20 Regionen in der Konzeptionsphase finanziell unterstützt. In einer zweiten Phase fördert das Ministerium in fünf Regionen die Umsetzung der Projekte.
Der Wettbewerb passt zur strategischen Neuausrichtung des Schwesternverbandes, der die Versorgungsqualität für ältere und behinderte Menschen auch im häuslichen Wohnumfeld verbessern will. Der Wettbewerb bietet daher die Chance, bei der Entwicklung neuer Dienstleistungen die in der Region ansässigen Partner aus Forschung, Wissenschaft und Industrie sektorenübergreifend zu integrieren. Der Schwesternverband setzt dabei vor allem auf die Strategie der kommunalen Rückbindung der Versorgung und sieht das Projekt als Möglichkeit für die saarländische Gesundheitswirtschaft, ihre Kräfte zu bündeln. Die dabei entstehende Strukturqualität kann genutzt werden, um neben der optimalen Betreuung älterer und behinderter Menschen die Lebensqualität aller Bürger zu sichern und zu verbessern. Dies kann nur durch die Kooperation möglichst vieler Akteure im Saarland gelingen, deren Unternehmenspolitik sich an einer hohen Versorgungsqualität orientiert. Diese sollten sich nach Einschätzung des Schwesternverbandes möglichst zahlreich an dem Projekt beteiligen.

Bisher wurden u.a. mit der assist Heimpflege-Bedarf GmbH, dem Ärztenetz Saarlouis „Genesa eG“, dem Kompetenznetz Orthopädie Saar „KOS eG“, der CJD Homburg/Saar gemeinnützige GmbH, der Stadt Ottweiler sowie der Saarlouiser Wohnungsbaugesellschaft GBS als potenziellen Partnern Gespräche geführt.
Hintergrund des Wettbewerbs ist die Erwartung des Bundes, dass in der Gesundheitswirtschaft bis zum Jahr 2020 bis zu 800 000 neue Arbeitsplätze entstehen. Auch im Saarland wächst nach einer Studie der Arbeitskammer die Zahl der Arbeitsplätze um jährlich 700.
Der Saarländische Schwesternverband e.V. mit Sitz in Ottweiler im Saarland betreut rund 2.400 alte und behinderte Menschen in vier Bundesländern.  
Mehr Informationen zum Träger unter www.schwesternverband.de

Genesa Ärzte gegen elektronische Gesundheitskarte in aktueller Version

26.01.2008 17:22
Die Ärzte der GENESA sind gegen die Einführung elektronische Gesundeitskarte in der aktuell vorgesehenen Version. Sie soll zum 1.4.2008 kommen!

Entgegen der Behauptung ihrer Protagonisten werden die Patientendaten nicht auf der Karte sondern bundesweit auf einem zentralen Server gespeichert. Durch die gebündelte Datenerfassung der sensibelsten Patientendaten sieht die Arbeitsgemeinschaft die Persönlichkeitsrechte ihrer Patienten ebenso wie das Vertrauensverhältnis Arzt/Patient gefährdet. Die vom Grundgesetz geschützte ärztliche Schweigepflicht wird damit hintergangen. Zukünftig sollen bis zu 50 Berufsgruppen Zugriff auf das Zentralregister haben. Etwa 2 Millionen Menschen hätten damit einen legalen Zugang zu den Patientendaten. Illegale Datenweitergabe und Hackerangriffe zum Nutzen von Versicherungen und Arbeitgebern können nicht ausgeschlossen werden.

Die Einführung der elektronischen Versichertenkarte würde die Praxen mit einer weiteren Flut von bürokratischen Arbeitsabläufen überziehen. Schätzungen gehen von einer Mehrbelastung von ca. 25 Stunden im Monat aus, die für die Versorgung kranker Menschen fehlen wird. Ebenso ist die Finanzierung ungeklärt. Es ist zu befürchten, dass letztendlich Patienten und Ärzte die Zeche bezahlen werden. Die beteiligten Konzerne treiben in Erwartung milliardenschwerer Gewinne das Projekt mit enormer Energie und gegen alle Bedenken der Ärzte voran. Bereits im Mai diesen Jahres hatte der Deutsche Ärztetag das Vorhaben in dieser Form abgelehnt.

Die immer wieder von der Politik vorgebrachten Vorteile für den Patienten relativieren sich bei näherer Betrachtung: Die Notfallmedizin in Deutschland ist heute schon so konzipiert, dass mögliche Risiken z.B. für den bewusstlosen Patienten in Unkenntnis seiner Krankengeschichte minimiert werden. Auch werden in einer echten Notfallsituation andere Aktivitäten vom Notarzt erwartet als das Einlesen von Versichertendaten nach Abwarten auf eine stehende Datenleitung. Ob durch die elektronische Versichertenkarte Einsparungen im Gesundheitswesen möglich sein werden, wird von den Ärzten zumindest mit Skepsis gesehen. Bisher veröffentlichte Prognosen haben sich als unseriös erwiesen.

Die Arbeitsgemeinschaft saarländischer Ärztenetze repräsentiert die verschiedenen lokalen Zusammenschlüsse von Ärzten aus allen Teilen des Saarlandes. In 12 Netzen sind über 600 niedergelassene Ärzte organisiert.   Nähere und ausführliche Informationen unter  http://www.ippnw.de/Soziale_Verantwortung/E-Card_stoppen/